NEWS





Iscriviti alla Newsletter

Iscriviti alla nostra mailinglist per essere sempre informato sulle ultime novità



Manifestazione del consenso trattamento dati – Privacy - (D.Lgs. 196/2003 e GDPR 679/2016). Ho letto la vostra informativa sulla privacy. Ho compreso le finalità e le basi giuridiche per cui è necessario il trattamento e legittimo anche senza il consenso dei soli dati indicati come obbligatori. In riferimento al trattamento dei miei dati personali, per cui si richiede il consenso come esplicitato nelle modalità e finalità indicate:

Per il Punto 2.B.2: Marketing e/o commerciali (è obbligatorio per continuare apportare una scelta)

Acconsento
Non Acconsento

17-06-2017 - Die Rettungsdrohne von Caorle


„APOLLO 4“ ist am Oststrand von Caorle gelandet. Nein, es handelt sich hierbei nicht um ein Raumschiff aus den unendlichen Weiten des Weltalls, auch wenn man zunächst daran denken mag; der Name geht vielmehr auf den griechischen Gott der Sonne und Heilkunst zurück. Eine ideale Verbindung für das erste Versuchsprojekt in Italien, und vielleicht in ganz Europa, bei dem Drohnen für medizinische Zwecke eingesetzt werden um das Leben von Badegästen zu retten. Sollte sich die Drohne in dieser ersten Probephase bewähren, so könnte sie zukünftig auch in Regionen Anwendung finden, die für Rettungskräfte nur schwer erreichbar sind.

 

Das Projekt wurde heute früh am Oststrand einem illustren Publikum vorgestellt; anwesend waren unter anderem der Landeshauptmann des Veneto, der Generaldirektor des Unternehmens Ulss4 sowie zivile und militärische Würdenträger.

Gemeinsam mit Caorlespiaggia wurde die Basisstation der Drohne im Bereich „White Oasis“ errichtet. Von diesem Punkt aus kann das Fluggerät auf Abruf der Rettungsschwimmer im Ernstfall verletzte Personen am Strand erreichen. Die Gesellschaft kümmert sich auch tagsüber um die Wartung der Drohne; das betrifft sowohl ihre Bereitschaft für Flugeinsätze (durch geschulte und diplomierte Mitarbeiter) als auch die Handhabung des Defibrillators durch eigenes, für Rettungseinsätze ausgebildetes Personal. 

Die Testphase findet 2017 statt, um dann im Jahr 2018, nach einer Bewilligung durch die ENAC, voll einsatzbereit zu sein. Im Vollbetrieb deckt die Drohnen einen Strandbereich von circa 2 km ab; sie kann neben den Rettungstürmen auf eigens errichteten und mit internationalen Notfallssymbolen gekennzeichneten Plattformen landen.

Hergestellt aus einer Carbonstruktur, ausgestattet mit Blackbox und HD-Kamera, verfügt „APOLLO 4, die lebensrettende Drohne“ über 4 leistungsstarke Motoren, die einen Defibrillator mit einer Geschwindigkeit von ca. 45 km/h (durch die Software festgelegte Höchstgeschwindigkeit) transportieren können; die Stromversorgung erfolgt über wiederaufladbare Batterien, ausgestattet ist die Drohne mit einem GPS-Leitsystem mit dreifacher Redundanz, sie kann bis zu einer Höhe von 2.000 Metern fliegen und erreicht bei Wind Höchstgeschwindigkeiten von 30 km/h. Die Steuerung erfolgt per Fernbedienung über ein Tablet wobei die Kamera Bilder in Echtzeit liefert.